Meet the Beast! | fitbandits

Meet the Beast!

 Battle Ropes Neu gedacht: Das Beast ist eine geniale Mischung aus Battle Rope und Resistance Band!

Was ist überhaupt ein Battle-Rope?

Battle Ropes sind zu Recht im Trend und ein wirklich cooles Trainings-Untensil um mehr Abwechslung in den Trainingsalltag zu bringen. Egal ob Ganzkörper-Workout oder um gezielt für Arme, Beine oder oder Schultern neue Trainingsreize zu setzen. Mit einer “herkömmlichen” Battle Rope sind die Möglichkeiten reduziert auf relative wenige Bewegungsabläufe und es gibt einige andere Nachteile, wie z. B. das schwierige Festhalten der Tau-Enden bei hohen Amplituden. Der “Son of a Beast” vereint die Vorteile des Battle-Rope-Trainings mit denen des Wiederstand-Trainings mit elastischen Bändern. 

Was macht das Beast besser?

Herkömmliche Battle-Ropes sind aus Hanf oder Nylon gemacht und daher recht mächtig, schwer und unhandlich. Das Beast dagegen ist ein Leichtgewicht und passt in einen herkömmlichen Turn-Beutel. Das innenliegende elastische Band ist durch einen stabilen und trotzdem leichtgewichtigen Textilmantel vor Beschädigungen oder Schmutz von aussen geschützt und bewahrt dich gleichzeitig vor Verletzungen sollte das Band doch einmal reißen. Vor allem fühlt sich das Training mit dem “Beast” ganz anders an: Keine Scheuern und Stechen beim Schlagen der Ropes durch auf-gedrillte Nylon- oder Hanffasern. Noch dazu sieht das “Beast” an den Wänden deines Home-Gyms oder deiner Wohnung cool und fancy aus...

 Über den Widerstand...

1) Um das Training mit einem traditionellem Battle Rope abwechslungsreich zu gestalten verwendet man entweder Ropes mit verschiedenen Längen oder auch mit verschiedenem Durchmesser. Im Gegensatz dazu bringt das “Beast” durch die innenliegenden elastischen Bänder einen "eingebauten" Widerstandsregler" mit sich. In dem du den Abstand zwischen dir und dem Aufhängungspunkt der Bänder variierst, änderst du ganz einfach und on-the-fly die Intensität deines Schlagtraining. Mit dem “Beast “ersparst du dir deswegen dickere, schwere oder längere Ropes.

2) Das Beast ist ausserdem ein beeindruckendes Widerstandsband, das du natürlich auch für die klassischen Übungen mit progressiven Widerständen wie für Sprung, Zug- oder Press-Übungen verwenden kannst. Auch hier regelst du den Trainingswiderstand zwischen oder während der Übungen durch die Varianz deines Standpunktes zum Aufhängungspunkt der Bänder. So kannst du den Zug-Widerstand während deiner Übung leicht zwischen 20, 30 oder 40 kg variieren.

Den Griff dran bekommen

Die Enden der meisten herkömmlichen Battle-Ropes sind entweder völlig unverkleidet oder mit einer Plastik-Ummantelung versehen. Wenn du schon mal mit einer Battle-Rope trainiert hast, weißt du, wie es sich anfühlt, wenn die Kraft nachlässt und man probiert, die Tauhänden noch irgendwie "im Griff" zu behalten. Auch wenn manche sagen, das Training der Griffstärke wäre ein gewünschter Trainingseffekt, hat Stroops dem “Beast” weiche Griffbänder spendiert, die es deutlich angenehmer machen sich bei dem Workout auf die wirklich gewünschten Effekte zu konzentrieren. Der Spaß am Kampf mit dem “Beast” wird dir damit deutlich leichter gemacht.

Das Son of the Beast Pro-Kit

Das Pro Kit beinhaltet 2 Ropes von 3m Länge (die sich bis auf auf 9m dehnen lassen) mit hochwertigen Griffschlaufen, 2 Karabinerhaken und 2 Textilbändern für die Befestigung, einen PowerPull-Belt (Hüftgurt) für Agility-, Sprung- und Schnelligkeits-Training. Außerdem beinhaltet es Agility Dots als Markierungsmarken für deinen Workout.

Der Power Pull Belt

Der Power Pult Belt ist als Trainingszubehör eine perfekte Ergänzung für das Training mit dem “Beast”. Mit Ihm kannst du statt dem reinen Schlagtraining der klassischen Battle-Ropes auch Trainingsformen wie Sprints, Sprünge, Seitwärtsbewegungen oder andere Formen von Agilitäts- und Schnelligkeits-Training in deine Workouts einbauen. du kannst dir aus allen Überformen echte Killer Workouts zusammenstellen oder das “Beast” auch super in ein HIIT Training einbauen.

Noch ein Wort zu Befestigung ... 

Aufgrund der höheren Krafteinwirkung bei der Verwendung des “Beastes” gegenüber herkömmlichen Widerstandsbändern achte bitte darauf, das du es nur an Gegenständen befestigst, die der Belastung bei deinen Workout auch standhalten bzw. nicht beschädigt werden. Wenn du dir nicht sicher bist, probiere den Befestigungspunkt zunächst mit geringen Intensität aus und erhöhe erst dann, wenn du dir sicher bist, das keine Schäden entstehen. Bei dir zu Hause eignen sich zum Beispiel stabile Wandhaken, Treppengeländer, oder auch unsere Spine Strap im Zusammenspiel mit einer stabilen Tür. Für den Outdoor Einsatz eignen sich z. B. super Zaunpfosten oder der Stamm oder die Äste von Bäumen.

Kurze Anmerkung über Trainingszonen und das maximale Ausdehnen des Bandes

Beim Training mit dem “Beast” besteht leicht die Gefahr, dass du die Kräfte des Bandes unterschätzt. Darum ist es wichtig, das du dich langsam an das Training mit ihm heran tastest und darauf achtest, dass genügend Platz zur Verfügung steht den du am besten auch als Sicherheitsbereich absteckst. Du kannst dazu gut die mitgelieferten Agility Dots verwenden, du kannst aber auch andere Gegenstände wie z. B. Markierungskegel oder Seile verwenden. 

Um dich und dein Beast zu schonen, achte bitte auch darauf, dass du das Band nicht in die totale Ausdehung des Textilmantels bringst. Er ist dafür gemacht, dich und das Band zu schützen.  Wenn der Mantel sich nicht weiter dehnen läßt, signalisiert er dir damit, das du die Dehnung etwas reduzieren solltest.


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen